Kreativer Umgang mit Ordnungsamt, Polizei und anderen oppositionellen Kräften

  • Kreativer Umgang mit Ordnungsamt, Polizei und anderen oppositionellen Kräften

     Anonym aktualisiert vor 1 Monat, 3 Wochen 6 Mitglieder · 7 Beiträge
  • Anonym

    Mitglied
    04/01/2021 um 00:34

    Wie kann man dem Ordnungsamt, Denunzianten und Polizei die Arbeit schwer machen wenn es zur Konfrontation kommt? Je länger man die Amtsträger beschäftigt umso weniger Schaden können sie anrichten. Je anstrengender die Konfrontation umso mehr zehrt es an den Kräften der Ordnungshüter und umso schneller schwindet die Motivation.

    Beispiele:
    Ich muss erstmal mit dem Chef telefonieren…
    Ich finde grade meinen Peronalausweis nicht…
    Bitte weisen Sie sich aus, ich muss aber erstmal meine Brille suchen…
    Ich passe grade nur auf den Laden auf, der/die Verantwortliche ist in einer halben Stunde wieder da.
    Ich muss unbedingt vorher noch Geld in die Parkuhr nachwerfen…
    Ich rufe erstmal meinen Anwalt an…
    Sich doof stellen…
    Nach Rechtsgrundlagen fragen…

  • Anonym

    Mitglied
    04/01/2021 um 00:54

    Nach dienstgrad befragen

    Bitte zeigen Sie mir Ihren Amtsausweis – ohja gibts ja nicht bitte um Dienstausweis

    Dienstausweis ist nur mit Perso gültig bitte um Perso

    Alle Daten des “Beamten” aufschreiben und viele fragen stellen wie: Wie kommen Sie auf mich usw….

    Sich selbst bezeichnende “Beamte” dahingehend aufklären das jeder selbst verantwortlich gemacht werden kann für das was er da tut! Hinweis auf das jeweilige Beamtengesetz!

    Bedeutet jeder der genötigt wird kann diese Menschen zur verantwortung ziehen und verklagen! Wer von denen das weiß wird sich überlegen ob er weiter macht!

    Bitte informiert Euch auch dazu selbst damit Ihr sicher in Eurem auftreten seid!

    • pittbull

      Mitglied
      04/01/2021 um 01:56

      Manche Polizisten machen solche Reichsbürger-Allüren erst richtig scharf. Sieht man öfter auf Demos.

      Man muss der Polizei gegenüber außer Name und Anschrift keine Angaben machen. Auch besteht keine Pflicht seinen Ausweis zu zeigen.

      Weiter hier: https://www.youtube.com/watch?v=YJZuIZmS_lY

  • Anonym

    Mitglied
    04/01/2021 um 04:10

    “Manche Polizisten machen solche Reichsbürger-Allüren erst richtig scharf. Sieht man öfter auf Demos.”

    Jup, damit haben die wenigsten Erfolg. Gibt unzählige Videos, in denen gezeigt wird, dass die Polizei sich davon nicht beeindrucken lässt. Da muss man es rhetorisch schon drauf haben und auch Erfahrung mit solchen Situationen.

    Im Moment ist es wichtiger soviele Menschen wie nur möglich zu erreichen und auch fernab von den üblichen Social-Media-Gruppen auf die Aktion aufmerksam zu machen. Umso mehr sich daran beteiligen, umso schwieriger wird es überhaupt dagegen vorzugehen.

  • Ratzefatze

    Mitglied
    04/01/2021 um 15:34

    Was ich so gemein finde: Ich habe in meinen 46 Jahren immer positive Erfahrungen mit Polizisten gemacht. Immer freundlich und zuvorkommend war mein Kontakt….selbst als ich mal einen Unfall mit einem Motorrad hatte und ich eine Teilschuld hatte, waren sie total nett zu mir, auch als ich zu schnell fuhr, auch als ich falsch abbog…. Ich habe nur mittlerweile ein ganz anderes Bild von der Polizei…..was ruft man, wenn man auf den Boden gedrückt wird oder einem der Arm nach hinten gedreht wird: “Hilfe, Polizei…”????? Eher nicht…..es gibt also niemand den man dann rufen kann…..

    Will sagen: Leider habe ich durch die ganze Berichterstattung außerhalb der ÖR-Medien mein Vertrauen in die Polizei fast verloren. Ich gehe aber immer noch davon aus, dass wenn die Polizei in meinem Laden steht, ich noch normal und auf eine respektvolle Art mit ihnen reden kann und ihnen meine Lage erklären kann….ich bin davon so unfassbar überzeugt, dass ich mich frage ob diese Naivität nicht einfach nur blöde ist….?

  • Anonym

    Mitglied
    06/01/2021 um 02:38

    Nein, ich glaube nicht, dass das blöde ist von Ratzefatze. Argumentieren braucht aber Vorbereitung. Die Auseinandersetzung muss nicht aggressiv sein. Darauf achten, dass erst Fragen an die Polizisten gestellt werden, die mit JA beantwortet werden müssen. Zuerst das JA im Kopf festlegen. Dann erst argumentieren, wie zwingend der Verkauf für das Überleben des Geschäftes ist. Alle Argumente gut vorbereiten. Vor allem ruhig und sachlich bleiben. Versuchen, die Polizisten schon beim Eintreffen rollenspezifisch orten. Wer ist der Anführer, wer ist der Menschlichste, wen spreche ich an. Wenn ich aggressiv angesprochen werde, auf seine Stimmung fragend eingehen. Verständnis für seine Lage zeigen aber die Ausweglosigkeit von mir darlegen. Es gibt keine Alternative oder sehen sie eine? Was würden sie machen, wenn sie für x Mitarbeiter und deren Familien verantwortlich sind? etc etc.

  • Anonym

    Mitglied
    06/01/2021 um 02:53

    Die Frage ist einfach, welche Kompetenzen hat die Polizei. Kann sie den Laden einfach wieder verlassen, ohne Massnahmen durchgeführt zu haben? Was erwarten diese Polizisten für Probleme, wenn sie einsichtig sind? Wie mutig sind sie, das Spiel nicht mehr mitzumachen? Dies ist vermutlich die Crux der Sache. Sie darauf ansprechen, dass man seit vielen Jahren Vertrauen in die Polizei hatte und dies nun zu Ende sein soll. Dies ist sehr betrüblich und eigentlich absolut unverständlich.

Melden Sie sich an, um zu antworten.

Originalbeitrag
0 von 0 Beiträge Juni 2018
Jetzt